Ignatia amara

Strychnos Ignatii – die Ignatiusbohne – die in Südostasien weit verbreitet ist, wurde in der Volksmedizin und in der ayurvedischen Medizin als Aphrodisiakum und – infolge des Gehaltes an Alkaloiden (Strychnin, Brucin) – auch als Pfeilgift verwendet. In der Homöopathie wird die „bittere Fiebernuss“, wie die Ignatiusbohne auch genannt wird, bei Stimmungsschwankungen, nervös bedingten Kopfschmerzen, bei Angst und Reizbarkeit angewendet (Trit. D3).

Ignatia amara in homöopathischer Dosierung kann deshalb die Entwicklung von Burnout hemmen.

Ignatia amara ist Bestandteil von Relibro. Die Dosierung erfolgt individuell durch den in Anspruch genommenen akkreditierten Arzt/Therapeuten.

Zurück | Übersicht | Weiter Seite drucken Seite drucken